Könitzer/Trurnit (Hrsg.): Weltentscheidung in der Judenfrage

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Beschreibung

Dr. Willi Fr. Könitzer / Hansgeorg Trurnit (Hrsg.): Weltentscheidung

in der Judenfrage

Der Endkampf nach 3000 Jahren Judenherrschaft


In Verbindung mit dem Institut zum Studium der Judenfrage herausgegeben.

In leicht lesbarer Antiquaschrift im Großformat DIN A 4 neu gesetzte Ausgabe der 1940 im Dresdener Zwinger-Verlag Rudolf Glöß verlegten Erstauflage.

Antiquarisch nur 1 Ex. für € 1.003,-- auf dem Markt!

 


Der britisch-jüdische Jazzmusiker Gilad Atzmon traf am 13. April 2013 auf seinem Internet-Blog im Beitrag „Controlled Opposition – From Goldstein to Soros and Beyond – Double Think“ folgende erstaunliche Feststellung:

„Die Macht der Juden beruht auf ihrer einzigartigen Fähigkeit, uns daran zu hindern, über ihre Macht zu diskutieren oder auch nur über sie nachzudenken. Sie liegt in ihrer Fähigkeit, die Grenzen der politischen Diskussion festzulegen und insbesondere die Grenzen der politischen Kritik zu bestimmen.“

Für die Jetztzeit ist diese von der Lügenpresse verschwiegene Äußerung eines Juden sicher passend.

Es gab aber auch andere Zeiten...

1941 wurde in Frankfurt am Main das Institut zur Erforschung der Judenfrage als erste Einrichtung einer von Reichsleiter Alfred Rosenberg geplanten Hohen Schule der NSDAP eröffnet. Hier wurden Artefakte des oder über das Judentum gesammelt, um die Nationalsozialistische Rassenlehre und den zersetzenden Einfluß des Judentums auf die Völker allgemein verständlich und nachvollziehbar zu machen.

Der junge Doktor der Philosophie Willi Friedrich Könitzer, 1905 in Elberfeld geboren, einer der Herausgeber des vorliegenden Bandes, gehörte zum wissenschaftlichen Umfeld dieses Institutes. Das jüdisch dominierte sowjetische NKWD, ein Vorläufer des KGB, ermordete ihn am 9. Januar 1947 im Speziallager Nr. 7 Sachsenhausen.

Bereits 1934 gründete der Jurist Dr. Eberhard Taubert im Auftrag des Reichspropagandaministeriums eine andere wissenschaftliche Einrichtung – das Institut zum Studium der Judenfrage. Der zweite Herausgeber des großformatigen und reichhaltig bebilderten Werkes, der 1912 im sächsischen Döbeln geborene junge Volks- und Zeitungswissenschaftler Hansgeorg Trurnit, war vom März 1938 bis April 1939 Schriftleiter des vom Institut seit Februar 1937 verlegten Informationsdienstes „Mitteilungen über die Judenfrage“.

Wägen Sie als freier Bürger im Rahmen der Ihnen grundgesetzlich garantierten Rezipientenfreiheit (Art. 5, Abs. 1, Satz 1, 2. Halbsatz) selbst ab, ob Gilad Atzmons These legitim ist.

Jeder hat das Recht, … sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.“

Allgemein zugänglich“ sind dabei solche Informationsquellen, die technisch geeignet und bestimmt sind, der Allgemeinheit Informationen zu verschaffen.

Noch ist der Schelm dazu technisch in der Lage.

 

Aus dem Vorwort:

Mag es trotz der für alle Welt offenkundigen Erfahrungen der letzten Jahre immerhin noch in einigen Winkeln der Erde Leute geben, die die ungeheure Bedeutung der Judenfrage für alle Völker und für die Geschichte zumal des europäischen Kontinents nicht begreifen oder gar nicht sehen wollen – in Deutschland kann es seit 1933, seit der mit den Erfolgen des Nationalsozialismus und der Regierung Adolf Hitlers zugleich ständig wachsenden jüdischen Hetze gegen das Reich auch beim letzten Volksgenossen keinen Zweifel mehr darüber geben.

Wer hat sich gegen eine Revision von Versailles gestemmt?

Wer hat in Antwort auf die außenpolitischen Taten des Führers unaufhörlich zum Krieg gegen Deutschland gehetzt und ständige Kriegsgefahren heraufbeschworen?

Wer stand hinter der Aufhetzung Polens durch England?

Und wer steht verantwortlich hinter den Kriegserklärungen Englands und Frankreichs an Deutschland?

Hundert solcher Fragen, an Millionen deutsche Volksgenossen gerichtet, werden immer nur eine einzige, klare, unmißverständliche Antwort erhalten, eine Antwort, die aus der Erfahrung des deutschen Volkes an seinem eigenen Leib und Leben kommt: Der Jude! Und nochmals: Der Jude!“
 

Aus dem Inhalt:

Der Jude in der Weltgeschichte – von Ministerialrat Dr. Wilhelm Ziegler (Ministerialrat im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda)

Judenfeindschaft im Altertum und im Mittelalter – von Prof. Dr. Johann von Leers (Studienleiter der Berliner Verwaltungsakademie)

Der Kampf gegen die Juden in Deutschland von der Aufklärung bis zur Machtübernahme – von Heinz Ballensiefen (Schriftleiter im Institut zum Studium der Judenfrage)

Die Lösung der Judenfrage im nationalsozialistischen Deutschland: Die politische und rassenpolitische Bedeutung der deutschen Judengesetzgebung – von Kurt Frowein

Die kulturelle Auswirkung der Judengesetzgebung im nationalsozialistischen Deutschland – von Erich Kochanowsky

Die Entjudung des deutschen Wirtschaftslebens – von Otto Ernst

Die Lösung der Judenfrage in der Ostmark – von Gerhard Rentner

Das Ende einer „Oase“: Die Judenfrage im Sudetenland und im Reichsprotektorat Böhmen und Mähren – von Dr. Rudolf Urban

Die Lösung der Judenfrage in Italien – von Dr. Kurt Vogtherr

Der Weltkampf gegen die Juden: Judenfeindschaft und Jugendschutzgesetz in Frankreich – von Heinz Ballensiefen

In Großbritannien und Irland – von Christian H. Bauer

Anfänge organisierter Judenabwehr in den Niederlanden, Belgien und der Schweiz – von Dr. Kurt Vogtherr

Der Kampf gegen die Juden in den nordischen Staaten – von Gerhard Rentner

In Polen und Litauen – von Hans Georg Trurnit

Die Befreiung der Slowakei vom jüdischen Joch – von Dr. Rudolf Urban

Ungarns Judenabwehr im Vormarsch – von Hansgeorg Trurnit

Rumäniens Judenabwehr – von Hansgeorg Trurnit

Nordamerika und seine Juden – von Hansgeorg Trurnit

Lateinamerika: verlorenes Paradies der Juden – von Herbert Jobst

Der Kampf gegen die Juden in der arabischen Welt

Heftige und milde Judenfeindschaft in Südafrika und Australien

Der Krieg 1939: ein Werk des Weltjudentums, ebenfalls von Hermann E. Seifert

Ausländische Stimmen über die Juden - Juden über sich selbst - Aus dem Talmud

 

Zum Herausgeber Willi Friedrich Könitzer:

Bitte klicken Sie hier!
 


Bibliographische Daten:

278 Seiten, Großformat DIN A 4, mit vielen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier und Textabbildungen, Broschur

ISBN 978-3-947190-72-0

€ 35,--

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Kommentare

Christian Klaff schrieb am 01.02.2021

„Neben dem "Handbuch der Judenfrage" und "Die Protokolle der Weisen von Zion" eines der allerwenigsten Bücher über das "auserwählte Volk!" Klar verständlich und klug geschrieben klärt es sehr gut die Menschen auf warum das "auserwählte Volk" in allen Jahrhunderten und allen Ländern trotz anfänglich freundlicher Aufnahme zur absoluten Geißel wurden!“

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