Verlag Der Schelm

Wisser, Eva Maria: Kämpfen und Glauben - Aus dem Leben eines Hitlermädels

Artikel-Nr. 3239

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Beschreibung

  Eva Maria Wisser: Kämpfen und Glauben –

Aus dem Leben eines Hitlermädels

 

In leicht lesbarer Antiquaschrift neugesetzter Nachdruck der 1933 im Steuben-Verlag, Potsdam, 1933, erschienenen 2. Auflage, 6. bis 15. Tausend

 

Mit einem Geleitwort von Frau Magda Goebbels.

Im Anhang:

Reden an die deutsche Frau, Reichsparteitag zu Nürnberg,

Adolf Hitler und Getrud Scholtz-Klink, 1934.

Antiquarisch nicht unter € 100,-- erhältlich.

 


Ein Buch, nach dem jeder greift, weil es Zeugnis gibt von dem unendlich schweren und ehrenvollen Weg der nationalsozialistischen Bewegung bis zum Tage der nationalen Erhebung. Ein Hitlermädel beschreibt mit seltener Frische und Lebendigkeit seine Jugend, sein Werden und Kämpfen in der nationalsozialistischen Bewegung. Die Stellungnahme zu Hitler und ein Zusammentreffen mit ihm sind ausführlich vom Standpunkt der Frau aus geschildert. Sympathisch an der jungen Autorin sind der Bekenntnisdrang und die unbedingte Wahrhaftigkeit.“

Aus der Verlagswerbung.

 

An der Schwelle zur Volljährigkeit entbrennt der Autorin dieser Schrift die unaufhaltsame Liebe zu ihrem sich aus den Niederungen der Weimarer Republik erhebenden Deutschland. Pflichtbewußt und selbstlos sich einreihend in die Scharen treuergebender Gleichaltriger, kämpft sie um einer besseren Zukunft willen für den Hoffnungsträger eines ganzen Volkes – Adolf Hitler – der verprochen hatte, mit eisernem Entschlusse das Reich wieder aufzubauen für seine gedemütigten, an Armut und Elend zugrundegehenden Deutschen.

 

Das Lebensbild, wie es hier gezeichnet wurde, stellt mit seiner alles durchdringenden Farbfülle das große Ringen, ja das Bangen, Hoffen und Darben einer zum Dahinsiechen verurteilten Jugend dar, die – von dem Willen getragen, das Joch der verhaßten Weimarer Republik abzuwerfen – bis aufs Äußerste zu gehen bereit war.

 

Das Buch eines Mädels lädt den Leser ein, sich mit dem Schicksal und Gedankengängen einer ganzen Generation auseinanderzusetzen, deren Not stets und unerbittlich forderte, seine zarte Jugend dem harten, rauhen Kampfe zu opfern und sich im Dienste einer nie zuvor dagewesenen Bewegung zu verzehren, oftmals sich dabei mit Freunden und Eltern im Zwiste entzweiend, da diese ihnen häufig nur Unverständnis ob ihres fanatischen Glaubens an Deutschlands Wiederauferstehung entgegentrugen.

 

Die Autorin berichtet in ihren niedergeschriebenen Erlebnissen unter anderem über die gewaltsamen Übergriffe unverschämter Antifa-Schergen, schildert die Demütigungen und Einschüchterungen, denen Unterstützer von Hitlers Bewegung ausgesetzt waren, brennt jedoch zugleich ihren felsenfesten, um Deutschlands Genesung ringenden Willen in ihre mit Leidenschaft verfaßte Schrift unauslöschlich mit ein.

 

Auszüge aus der Schrift:

 

In einem Säuglingsheim:

 

Wir hatten eigentlich nur uneheliche Kinder im Heim und dann die Mütter dazu; nein, das waren keine Mütter, diesen heiligen Namen durfte man ihnen nicht geben. Dirnen waren es, um nicht noch härtere Worte zu gebrauchen. Nie werde ich vergessen, wie so ein Weib auf meine Frage nach dem Vater schrill auflachte und höhnisch meinte: ‚Schwester, wenn ich das man selber wüßte; da waren so viele bei beteiligt, das kann man jetzt nicht mehr feststellen.‘ Ein Ekel hat mich da geschüttelt, ohrfeigen hätte ich sie können, pfui Teufel, solche Menschen gab es unter uns […] Diese Kinder, die fast alle idiotisch, zum mindesten aber seelisch schwer belastet sind, diese Kinder sollen deine ganze Hoffnung sein, sie sollen einst Deutschland wieder groß und frei machen? Nein, nein, das kann nicht sein, das ist ganz unmöglich! […] Und doch, welche Ehe ist denn heute noch kinderreich? In den meisten Familien sind eins, höchstens aber zwei Kinder, viele Ehen sind überhaupt kinderlos. Es wird vielfach auf die schlechte Zeit geschoben, ich aber sage ‚nein‘, es liegt an den Menschen selber, sie wollen ja gar keine Kinder haben. Es ist ihnen zu unbequem, dadurch kommen wir so weit, daß uneheliche, schwachsinnige Kinder die Zukunft unseres Volkes werden.“ 

 

 

Über das Schicksalslos der Jugend:

 

Soll unsere Jugend verlottern, verkommen, weil der Staat ihr keine Arbeit gibt, für ihre leistungsfähigen, jungen Kräfte sich bedankt? Warum herrscht solch entsetzliches Elend in unserem Volke? Weil die Jugend zur Tatenlosigkeit verdammt ist, weil sie ohne Pflichten, ohne Arbeit den ganzen Tag herumlungert! Dagegen helfen keine Arbeitslosenunterstützung, keine Wohlfahrt, da hilft nur Arbeit! Gebt ihnen Arbeit, legt ihnen Verantwortung auf ihre jungen Schultern, gebt ihnen Pflichten, und sie werden anders werden, kommen nicht auf dumme Gedanken, sind abends zu müde, um noch herumzubummeln. Nur so wird die deutsche Jugend wieder gesund, wird stark und rein, aufwärts wird es wieder mit ihr gehen!“

 

Über die Leidenschaft der Bewegung:

 

Zeigt mir in einer einzigen anderen Partei diese Opferbereitschaft, diese selbstlose Hingabe für die Kameraden, für unsern Adolf Hitler! Es gibt sie nirgends so ausgeprägt wie in unseren Reihen, wo heiße gläubige Liebe zum Vaterland und todesverachtender Idealismus ein festes, nie lösbares Band um uns alle geschlungen haben, wo jeder erst an den anderen, dann an sich selber denkt! Wer das nicht kann, wer sein winziges, kleines Ich nicht ganz zurückstellt, gehört nicht zu uns! Wir sind nicht irgendeine Partei, wir sind Nationalsozialisten […]“

 

Bibliographische Daten:

 

110 Seiten, Format: DIN A 5, Festeinband, Fadenheftung

 

ISBN 978-3-947190-55-3

 

€ 15,--

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