Schwarz, Dieter: Das Weltjudentum

Artikel-Nr. 3267

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0,152 kg

Größe / Variante
81 S., davon 8 Bildseiten, Format: DIN A 5, Broschur

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Beschreibung

Dieter Schwarz: Das Weltjudentum

Organisation, Macht und Politik

 

Auf Anordnung des Chefs des Sicherheitshauptamtes, Gruppenführer Reinhard Heydrich, ausgearbeitet.

 

Unveränderter, in leicht lesbarer Antiquaschrift gesetzter Nachdruck der 1939 im Zentralverlag der NSDAP, Franz Eher Nachf. GmbH, Berlin, erschienenen Erstausgabe.

Antiquarisch ist diese Erstausgabe nicht unter € 350,-- erhältlich!

 


Für die SS empfohlen gemäß SS-Befehlsblatt Nr. 3/1939. „... ist daher in besonderer Weise für die Schulungsarbeit innerhalb der SS geeignet.“

 

Ein weiteres Buch des Autors finden Sie hier.


 

Der Schelm beehrt sich, seiner aufgeklärten Leserschaft die Erstausgabe dieser bösartigen nazistischen antisemitischen Hetzschrift vorzulegen.

 

 

Aus dem Inhalt:

 

Einleitung: Das Judentum, eine internationale Macht

 

I. Allgemeines über die Verteilung des Judentums auf die Länder, seine soziologische Gliederung und sein Anteil an Kultur, Politik, Wirtschaft usw.

 

II. Die Organisationen der Länder

 

A. USA

 

B. England

 

C. Frankreich

 

D. Die Spitzenorganisationen der Internationalen

Der jüdische Weltkongreß

Comité des Délégations Juives

Independent Order Bnai Brith

Weltorganisationen zum Aufbau des Judenstaates

Zionistische Weltorganisation

Jewisch Agency

 

E. Um den Judenstaat

Die Doppelzüngigkeit des Zionismus

Kampf um den Judenstaat

Judenstaat als Zentralaktionszentrum des Judentums

 

F. Schlußbetrachtung

 

Anhang

Verzeichnis der behandelten Organisationen

Anmerkungen

 

 

Zitat:

 

Die Macht der Judenschaft reicht so weit, als es ihr möglich war und ist, parasitär in anderen Völkern und Staaten zu leben und über sie hinweg aus der gleichen rassischen Grundhaltung heraus die eigenen Interessen zu verfolgen, sei es in – scheinbarer – Vertretung der Belange ihrer Gastvölker oder mehr oder weniger offen gegen sie.

 

Die durch nun schon Jahrtausende währende unstete Wanderzüge gekennzeichnete jüdische Geschichte macht deutlich, daß das Judentum weder fähig noch willens ist, aus eigener Kraft heraus einen Staat zu bilden, der die ganze Judenheit aufnimmt. Daran hat auch, wie später zu zeigen sein wird, der Zionismus im Grunde nichts geändert, eine insofern erfreuliche Bewegung, weil sie mit der Lüge von der Assimilationsfähigkeit des Judentums aufräumt und alle Tarnungsversuche fallen läßt.

 

Der Galut, der Zustand des Verstreutseins über die ganze zivilisierte Welt, ist augenscheinlich die dem Judentum einzig mögliche angenehme Lebensform. Daß Palästina kein Gegenargument ist, wird noch zu erläutern sein.

 

Es ist immer das Bestreben des Judentums gewesen, die ganze Welt für die Falschvorstellung einer allgemeinen Humanität reif zu machen und in einer Menschheits-Ordnung den Galut und damit der Judenschaft ein Höchstmaß an Wirkungsmöglichkeiten zu sichern. Der Jude wirkt letztlich gegen jede nationale Politik, Kultur und Wirtschaft, mag dies nun von ihm selbst zugestanden oder und von den Gastvölkern eingesehen werden oder nicht.

 

Das Judentum ist in internationaler Solidarität der erklärte Feind aller Völker, die sich gegen die biologische und geistige Auflösung der eigenen Art zugunsten der jahrtausendelang in sich gezüchteten jüdischen auflehnen.

 

Es wächst die Einsicht, daß es eine Assimilation, ein Verschmelzen und Aufgehen des Judentums in irgendeinem anderen Volk nicht gibt.“



Zum Autor:

 

Es sollen sich unter dem Pseudonym Dieter Schwarz Mitarbeiter des „Schwarzen Korps“, des jeden Mittwoch erscheinenden Kampf- und Werbeblattes der SS, verbergen. (Quelle – Zeck, Mario: Das Schwarze Korps – Geschichte und Gestalt des Organs der Reichsführung SS; Verlag Max Niemeyer, Tübingen, 2002)

 

Laut Deutscher-National-Bibliothek ist der Verfassername ein Kollektiv-Pseudonym des Mitarbeiterstabes des Zeitungswissenschaftlers und Beamten im Reichssicherheitshauptamt (RSHA) Prof. Dr. Franz Alfred Six (1909-1975). Neben anderen gehörte dazu der SS-Sturmbannführer Herbert Hagen (1913-1999), 1937 als Leiter der Abteilung II/112: Juden im SD-Hauptamt der Vorgesetzte von Adolf Eichmann, und ab 1939 im RSHA-Amt VI (Auslandsnachrichtendienst) tätig.

 

 

Bibliographische Daten:

 

81 S., davon 8 Bildseiten, Format: DIN A 5, Broschur

ISBN 978-3-947190-61-4

 

€ 12,--

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