Verlag Der Schelm

Messing, Meinhard: Jüdische Geschichte

Artikel-Nr. 3327

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Beschreibung

 Meinhard Messing: Jüdische Geschichte

 

Ein Ausfluß pharisäischer Phantasie

 

Mit zahlreichen Abbildungen! – Dieses voluminöse und reichhaltig bebilderte Buch erscheint wegen redaktioneller Verzögerung und der Büchervernichtungsaktion des Berliner Assi-Systems erst im Herbst 2021.

Ein GRUNDLAGENWERK zur gezielten Verfälschung der Geschichte durch Priester/Pfaffen/Politiker/Lehrer/Universitätsdozenten...

„Glaubt ihnen nichts!“


Erscheint im Herbst 2021. - Jetzt vorbestellen!

 

 

Im Zuge seiner Streifzüge durch die kriegerische und die religiöse Geschichte Kleinasiens, des Nahen Ostens und des Vorderen Orients stellt der Autor die wahren Herrscher dieser Regionen vor.

 

In der politischen Realität dominierten die militärisch mächtigen Völker der Sumerer, Babylonier, Hurriter/Mitanni, Assyrer, Hethiter, Ägypter, Kassiten, Elamer, Chaldäer und die Perser mit ihren Armeen und ihren stärkeren Göttern die Geschehnisse in ihren Großreichen.

 

Ihnen war der Gott des Alten Testaments, angeblich der „Schöpfer der Erde“ und der „Herrscher über alle Völker dieser Welt“, völlig unbekannt.

 

Im Vergleich mit den Aussagen des Alten Testamentes beschreibt Meinhard Messing, wie die Pharisäer (Schriftgelehrte) ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. in Jerusalem ungestört ihre Versionen der Kriegsgeschichte und der Mythen längst vergangener Völker nach eigenem Gutdünken religiös manipulierten und in der Thora niederschrieben.

 

Für ihre Version eines Gottes Jahwe benötigten sie keinen toleranten, gerechten, weisen und pazifistisch eingestellten Gott, denn sie wollten die Macht in ganz Palästina übernehmen und jede andere bereits bestehende Religion vernichten. Deshalb schufen sie „ihren“ Gott Jahwe nach dem Vorbild grausamer Eroberer, die jede Zuwiderhandlung ihrer Anweisungen streng bestraften.

 

Sinn dieses Buches ist es nicht, das heutige Judentum in Frage zu stellen, sondern die im Alten Testament niedergelegte größenwahnsinnige Denkweise der Pharisäer-Priester zu benennen, deretwegen etwa ab dem 9. Jahrhundert n. Chr. ungezählte Menschen sterben mußten, weil sie Aussagen der „Heiligen Schrift“ bezweifelten.

 

Die Gefahr, die von monotheistischen Religionen ausgeht, ist die absolut Intoleranz gegenüber anderen Religionen und anderen Denkweisen. Diese Intoleranz ist der Nährboden für menschenfeindliche Fanatiker und sollte zu allen Zeiten als Beweis dafür gelten, daß Religion niemals Bestandteil der Politik sein darf.

 

Nach der Lektüre dieses Buches wird der Leser um eine Erkenntnis reicher sein. Alle „Heiligen Schriften“ dieser Welt, ganz gleich für welche Religion sie verfaßt worden sind, wurden von Priestern nach ihren eigenen Vorstellungen geschrieben – ohne daß irgendein Gott die Hand oder den Geist der Verfasser gesteuert hat.

 

 

Bibliographische Daten:

 

Ca. 700-750 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Festeinband, Fadenheftung

 

€ 35,--

 

ISBN 978-3-947190-94-2

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