Verlag Der Schelm

Menuhin, Gerard: Wahrheit sagen - Teufel jagen!

Artikel-Nr. 3259

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Beschreibung

Gerard Menuhin: Wahrheit sagen – Teufel jagen! 

Endlich in deutscher Übersetzung!

NUR NOCH BEIM SCHELM ERHÄLTLICH!

ACHTUNG! -  Am 19. Januar 2019 ist die in anderen Kriminalitätsfeldern eher nachlässige bzw. völlig untätige "deutsche" Polizei im Lühe-Verlag, Süderbrarup, eingeritten und hat Bücher und Rechner beschlagnahmt.

Herr Kapt.-Ing. Harm Menkens, der Verleger dieses wichtigen Buches, ist am 28. März 2019, verstorben. (Der Verlag wird vorgeführt.) - Harm Menkens war stets ein treuer und versöhnlicher Kämpfer für das Deutsche Reich.

Er ruhe in Frieden!


Gerard Menuhin, der 1948 geborene Sohn des Jahrhundertgeigers Yehudi Menuhin und der Tänzerin Diana Gould, hat 2015 unter dem Titel „Tell the Truth and Shame the Devil“ ein wirklich sensationelles Buch geschrieben.

„Muß die Geschichte nun neu geschrieben werden?“

Diese Frage stellte die am 21. November 2016 vom Amtsgericht Verden an der Aller zu zweieinhalb Jahren ohne Bewährung verurteilte 88-jährige „Holocaust-Leugnerin“ und „Rechtsextremistin“ Ursula Haverbeck – eine Dame seltener Courage.

Menuhins Buch lag bisher nur in englischer Sprache vor. Kein deutscher Verleger hat es bis dato im vergifteten Meinungsklima der BRDDR gewagt, das voluminöse Werk dem deutschen Publikum vorzustellen, insbesondere wohl vor dem Hintergrund der Aggressivität der hierzulande herrschenden glücklichen Sklaven in Politik, Juristerei und Polizei.

Jetzt hat sich endlich der Lühe-Verlag von Kapt.-Ing. Harm Menkens dazu entschlossen, es seiner interessierten Leserschaft wie auch den verbeamteten Spitzeln, Verfolgern und Exekutoren zugänglich zu machen. Die von unserem schelmischen Verlag angekündigte Version fand wegen der Titelgestaltung und den Überarbeitungswünschen nicht das Gefallen des Autors. Da es dem Schelm um die Sache geht, tritt er gerne ins letzte Glied zurück.

Der am Eton College und an der Stanford Universität ausgebildete und lange Jahre als Filmproduzent erfolgreiche Menuhin setzt sich dezidiert und mit großer Empathie als Jude mit dem Thema „Holocaust“ und mit der jüdischen Geschichtsschreibung, aber auch mit der Epoche des Nationalsozialismus, mit der historischen Person Adolf Hitlers sowie mit der aktuellen Lage Deutschlands auseinander.

Den Umerzogenen und den Wegduckern werden die Ohrwascheln wackeln.

Denn der mutige Jude sagt ganz eindeutig, daß "der Holocaust die größte Lüge der Geschichte sei, daß Deutschland keine Schuld am Zweiten Weltkrieg habe, und daß Adolf Hitler der einzige Staatsmann gewesen sei, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien".

Diese Auffassung stellt alles, was wir bisher in der bundesrepublikanischen Surrealität erlebt haben, in den Schatten.

Die bekannten „politisch korrekten“ historischen Darstellungen der Zeitgeschichte sind vor allen Dingen das Ergebnis einer Furcht der Wohlanständigen und Gutbestallten vor dem Paragraphen 130 StGB, der andere Darstellungen mit Strafe belegt.

Übrigens, auch der in London lebende englische Bürger jüdischen Glaubens Paul Eisen (geb. 1958) schrieb:

„Als erstes müssen sich die Juden sofort von ihren Führern und Organisationen distanzieren und wenn möglich folgendes tun:
-sofort öffentlich die Abschaffung der Gesetze gegen ,Holocaust-Leugnung' sowie sämtlicher anderen Gesetze fordern, die ,Gedankenverbrechen' bestrafen;
-ungehinderte und freie historische Forschung zum Holocaust und der gesamten Geschichte des Zweiten Weltkrieges sowie die Einstellung aller Zahlungen an Holocaust-Überlebende verlangen.“


Ähnliches hat Jahre zuvor bereits der britisch-jüdische Historiker Geoffrey Alderman in einer der ältesten jüdischen Zeitungen, im „Jewish Chronicle“, am 30. Oktober 2008 geschrieben:

„Es ist die Aufgabe der Historiker, zu prüfen, zu bestreiten und falls nötig, das geschichtliche Wissen der Gesellschaft zu korrigieren. In diesem Verfahren sollte der Staat keine Rolle spielen, in keiner Weise.“

Es ist demnach n i c h t die Aufgabe der Gerichte, über die Geschichtsschreibung zu entscheiden.

Der Schelm empfiehlt daher seinen geneigten Lesern, sich ihre eigene Meinung zu bilden.


Bibliographische Details:

616 S., Format DIN A 5, Klebebroschur, zahlreiche s/w-Abbildungen


€ 33,--

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