Verlag Der Schelm

Goodson, Stephen: Die Geschichte der Zentralbanken und der Versklavung der Menschheit

Artikel-Nr. 2020

28,00 €

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323 Seiten, Format: DIN A 5, Festeinband, Fadenheftung, mit vielen Fotoabbildungen. Durchgehend gedruckt auf 110 g/qm Bilderdruckpapier.

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Beschreibung

Stephen Goodson: Die Geschichte der Zentralbanken und der Versklavung der Menschheit

Deutsche Ausgabe der 2017 im Verlag Black House Publishing Ltd., London, erschienenen 2. Auflage.

Die Übersetzung ins Deutsche besorgte Jürgen Graf.

Der Autor war Direktor der Südafrikanischen Zentralbank. Stephen Goodson starb am 4. August 2018. Er ruhe in Frieden!

Zum Skandal um dieses Buch lesen Sie weiter unten.

Die 2. um ein Personen- und Sachregister erweiterte korrigierte Auflage
ist lieferbar.


Die geschichtliche Rolle der Geldverleiher wurde einmal treffend als die "Geschichte der versteckten Hand" bezeichnet. Wir haben es mit einer zentralen politischen Macht zu tun; einer Macht, die Geld verleiht, um es zu akkumulieren und wieder zu verleihen – bis in alle Ewigkeit. So schaffen die Geldverleiher weltweit Schulden: individuelle Verbindlichkeiten, Schulden ganzer Familien, Schulden von Firmen, Staatsschulden.

Die Fähigkeit, ein betrügerisches Kredit- und Darlehenssystem aufzubauen und zu betreiben, ist seit langem bekannt. Mit den eigentlich plumpen Tricks eines Schlangenölverkäufers haben die Geldverleiher — die gleichen Gestalten, die Jesus aus dem Tempel gepeitscht hat — Regierungen davon überzeugt, daß es am besten wäre, alle Banken, auch die jeweilige Noten- oder Zentralbank, in privaten Händen zu belassen.

Viele Kriege, Revolutionen, Depressionen, Rezessionen und soziale Umwälzungen sind direkt auf die Machinationen dieser Geldverleiher zurückzuführen. Den Geldgierigen geht es nur darum, ihre Macht zu erhalten und ihre Gewinne zu maximieren.

Wenn ihnen irgendwelche Gefahren drohten – sei es von Staaten oder von einzelnen Persönlichkeiten des politischen Leben – kam es stets zu Revolutionen und Kriegen, zu Putschen und Morden.

Der kulturelle und materielle Fortschritt einer Zivilisation geht einher mit dem Grad ihrer Unabhängigkeit von den Bankstern. Gewinnen diese Kredithyänen wieder an Einfluß, geht es mit den Gesellschaften rapide bergab.

Stephen Goodson zeigt, daß beide Weltkriege, die napoleonischen Kriege, die US-amerikanische Revolution, der Aufstieg und der Fall von Julius Cäsar, der Sturz Gaddafis in Libyen und die Revolution gegen den Zaren Nikolaus II. von der «versteckten Hand» gesteuert worden sind.

Das reich bebilderte Buch ist ein gut lesbarer Schlüssel zum Verständnis von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.


Über den Autor:

Der südafrikanische Finanzreformer, Investitionsberater und Autor Stephen Mitford Goodson war Vorsitzender der Bewegung zur Abschaffung der Einkommensteuer und der Anti-Wucherpartei.

Von 2003 bis 2012 diente Goodson als Direktor der South African Reserve Bank, der südafrikanischen Notenbank. Er trat zurück, nachdem er wegen seiner politisch unkorrekten Ansichten durch die jüdische und liberale Lobby des Landes angegriffen wurde.

Der Autor war entfernt verwandt mit der Mitford-Familie. Eine seiner Tante war eine enge Freundin des Fürsten Felix Felixowitsch Jussupow, des russischen Aristokraten, der federführend an der Ermordung Rasputins beteiligt gewesen war.

Goodson besuchte von 1955 bis 1961 eine gymnasiale Vorbereitungsschule und studierte ab 1962 an der Anglikanischen Diözesan-Hochschule. 1966 diente er bei der Cape Garrison-Artillerie. Drei Jahre später absolvierte er die Universität. Von 1967 bis 1969 studierte er an der Universität von Stellenbosch und erhielt einen BA in Wirtschaftswissenschaften und in römisch-niederländischem Recht. Ab 1975 studierte er an der Universität von Gent, wo er 1977 ein Lizentiat (entspricht dem dt. Magister Artium, M. A.) in deutscher Philologie erhielt.

In den nächsten drei Jahrzehnten bewegte sich Goodson in der Finanzwelt. Er war als Portofolio- und Investmentmanager bei einer Reihe von Banken, Versicherungen und Börsenmaklern beschäftigt.1993 trat er als Investitionsberater in eine Privatfirma ein. In diesen Jahren begann er auch, sich zu politisieren. Ab 2001 schrieb Goodson für das Magazin «Spearhead». Im Jahre 2013 wurde er Mitherausgeber der Zeitschrift «The Barnes Review».

Ab 2003 war Goodson Direktor der südafrikanischen Notenbank. Im April 2012 begann das von der jüdischen «Mail & Guardian»-Journalistin Lisa Steyn eröffnete mediale Trommelfeuer gegen ihn. Man bombardierte die Öffentlichkeit mit den üblichen Versatzstücken aus der Mottenkiste des Gutmenschentums: Goodson sei ein Holocaust-«Leugner», er vertrete «extremistische Ansichten» sowie inakzeptable pro-nationalsozialistische und antisemitische Meinungen. Er bewundere die Wirtschafts- und Finanzpolitik des nationalsozialistischen Deutschland, er schätze die Volkswirtschaften Muammar al-Gaddafis in Libyen und Baschar al-Assads in Syrien. – Das war zu viel des Guten...

Aufgrund des massiven Drucks des Südafrikanisch-Jüdischen Ausschusses für öffentliche Angelegenheiten und des Südafrikanisch-Jüdischen Abgeordnetenausschusses wurde Goodson wegen seiner «verletzenden und beleidigenden Ansichten», die auch seinen Glauben an die Historizität jüdischer Ritualmorde beinhalteten, dazu gedrängt, am 3. Mai 2013 zurückzutreten, obwohl er im Juni sowieso in Pension geschickt worden wäre.

Stephen Goodson beschränkt sich allerdings nicht darauf, sein Ruhegehalt zu verzehren, sondern er schreibt weiterhin bemerkenswerte Bücher und tritt für klare finanzpolitische Positionen ein.


Bibliographische Daten:

 

323 Seiten, Format: DIN A 5, Festeinband, Fadenheftung, mit vielen Fotoabbildungen. Durchgehend gedruckt auf 110 g/qm Bilderdruckpapier.

ISBN 978-3-947190-06-5

€ 28,--


Ein formidabler Skandal um dieses Buch...

Bereits das vom schwarzen Politiker Prinz Mangosuthu Buthelezi geschriebene Vorwort zu diesem Buch erregte den Unmut der seit dem Ende der Apartheid Südafrika ruinierenden politischen Gutmenschen aller Hautfarben.

Jetzt setzte eine politisch recht aktive Schwarze noch einen drauf, was dazu führte, daß sich die südafrikanische Juden-Lobby in Hyperaktivismus ergeht.

Busisiwe Mkhwebane hat in Südafrika seit Oktober 2016 das Amt des „Public Protector“ inne, dem die Aufgabe zukommt, Rechtsverletzungen seitens der Regierung und ihrer Organisationen aufzudecken. In diversen Äußerungen lobte sie die Grundaussagen des Buches von Stephen Goodson.

Dem von der liberalen „Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit“ gesponsorten Nachrichtenportal „Politicsweb“ entnehmen wir einen Artikel von Wendy Kahn, der Chefin des Abgeordnetenausschusses der südafrikanischen Juden.

+++

Politicsweb, 26. Juni 2017

Der „Public Protector“ erklärt sich zu einem Treffen mit dem Abgeordnetenausschuß der südafrikanischen Juden (SAJBD) bereit.

26. 6. 2017.

Letzte Woche ersuchte das SAJBD um ein Treffen mit dem „Public Protector“ [PP], Frau Busisiwe Mkhwebane, um ihre anscheinende Unterstützung für das Buch eines notorischen antisemitischen Verschwörungstheoretikers, Nazi-Anhängers, Holocaust-Leugners und rassistischen Befürworters der weißen Vorherrschaft zu erörtern. Der PP erklärte sich zu einer Begegnung Ende Juli bereit. Der SAJBD begrüßt es zwar, diese Gelegenheit zu erhalten, bedauert jedoch angesichts der Ernsthaftigkeit der Lage, daß dieses Treffen erst so spät stattfinden soll. Das dem Vernehmen nach empfohlene Buch trägt den Titel „A History of Central Banking and the Enslavement of Mankind“. Es wiederholt die klassische Verleumdung, daß Juden durch ihre angeblich hinterhältigen, skrupellosen Praktiken schuld am Übel des Wuchers seien und der Welt ein korruptes internationales Finanzsystem aufdrängten. Goodson versucht ferner, antisemitische Verfolgungen zu rechtfertigen, indem er sie dem angeblich kriminellen Verhalten der Juden selbst zuschreibt, die er für Krieg, Revolutionen und andere Katastrophen verantwortlich macht. Er behauptet außerdem, der Holocaust, bei dem sechs Millionen Juden im Zweiten Weltkrieg von den Nazis ermordet wurden, sei eine von Juden ersonnene Lüge, die darauf abziele, Reparationen von Deutschland zu erpressen.

In seinen Aussagen stellte er sich unter anderem hinter die infame Ritualmordlegende, die den Juden fälschlicherweise vorwirft, bei ihren religiösen Ritualen das Blut nicht-jüdischer Säuglinge zu verwenden.

Goodson ist nicht nur ein bekennender, knallharter Antisemit. Seine früheren Aussagen zeigen auch, daß er ein offener Rassist und Anhänger der Apartheid ist. Bei Treffen ultrarechter Befürworter der weißen Vorherrschaft hat er behauptet, Schwarze seien unfähig, ein Land erfolgreich zu regieren. Goodson ging so weit, nicht nur die National Party nach 1966, sondern auch die Konservativen und sogar Eugene Terre Blanche als Verräter an der Sache der patriotischen weißen Nationalisten zu bezeichnen.

Die Gefahr, die von Leuten wie Goodson ausgeht, welche verleumderische, offenkundig wahrheitswidrige Behauptungen unter dem Tarnmantel einer wissenschaftlichen Analyse verbreiten, besteht darin, daß sie Ideen, die in der Atmosphäre einer gesunden, zivilisierten Debatte in Wirklichkeit keinen Platz haben, einen Anschein intellektueller Respektabilität verleiht. Allein schon aus diesem Grunde sollten verantwortungsbewußte politische Führer, Intellektuelle und Meinungsmacher alles tun, um ihren schädlichen Ideen keine unverdiente Glaubwürdigkeit zu verleihen.

Beim vereinbarten Treffen mit dem PP wird der SAJBD diesen ersuchen, besagtes Buch unter keinen Umständen zu empfehlen oder den Anschein zu erwecken, daß sie es empfiehlt, und sich unzweideutig von den Auffassungen seines Autors zu distanzieren.

Wendy Kahn, SAJBD, 26. Juni 2017

+++

Der Autor nahm zu diesem Artikel wie folgt Stellung:

"Frau Kahn, offenbar haben Sie mein Buch über das Zentralbankwesen und die Versklavung der Menschheit gar nicht gelesen. 
Denn nirgendwo werden in diesem Buch jüdische Menschen angegriffen, und es gibt dort auch keine Erwähnung der 6 Millionen Juden und des Holocausts.

Ich übe lediglich Kritik an bestimmten Bankiers, von denen einige Juden sind. 

In einer Fußnote wird erwähnt, daß der praktizierte Ritualmord, neben dem Wucher, einer der Gründe war, warum die Juden aus England im Jahre 1290 vertrieben worden sind. 

Eine jüdische Quelle wird zitiert, nämlich Prof. Ariel Toaff, Sohn des ehemaligen Rabbiners von Rom, Elio Toaff, der im Jahr 2007 ein Buch zu diesem Thema geschrieben hat: ,Pasque di Sangue' (,Passahfest des Blutes')."

 

+++Die deutsche Übersetzung der ersten, unzensierten Auflage dieses aufsehenerregenden Buches über jüdische Ritualmorde ist im Sommer 2018 beim Verlag Der Schelm erschienen.+++

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