Verlag Der Schelm

Reichsführer SS, Der: Rassenpolitik

Artikel-Nr. 2015

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Beschreibung

Der Reichsführer SS/SS-Hauptamt (Hrsg.):

Rassenpolitik
 

Neuausgabe (in leicht lesbarer Antiquaschrift) der 1943 vom SS-Hauptamt, Berlin, herausgegebenen 1. Auflage

Sehr seltener Bildband! – Antiquarisch nicht erhältlich!

Auf Auktionen für um die € 1.000,-- erhältlich.


 Die Sünde wider Blut und Rasse ist die Erbsünde dieser Welt und das Ende einer sich ihr ergebenden Menschheit.“ Adolf Hitler1


Die christliche Gleichheitslehre mit ihren heutigen Ablegern im Liberalismus und Marxismus ist die Hauptursache des sogenannten Antirassismus und Selbsthasses und der heutigen Mischlings-Multikultigesellschaft. Es ist nutzlos, irgendwelches Rassenbewußtsein oder Volksbewußtsein zu beleben und uns gegen massive Einwanderung der Nichteuropäer zu wehren, ohne zunächst das Erbe des Christentums zu bekämpfen und zu entfernen.“ Dr. Tomislav Sunic2

 

Waren nur die pöhsen „Nazis“ Rassisten...?


Die Einführung der Strafbarkeit der Rassenschande im Dritten Reich entsprach dem jüdischen Rassegedanken, der seinerseits die Vermischung von Juden mit anderen Völkern verbietet. Wobei die Nachkommenschaft einer jüdischen Frau mit einem fremdrassischen Manne jedoch als bedingt jüdisch anerkannt wird, während die Nachkommenschaft eines jüdischen Mannes mit einer fremdrassischen Frau im orthodox-jüdischen Denken als minderwertig betrachtet wird.

Der jüdische Rassegedanke lebt unangefochten und – eigenartigerweise – unkritisiert von den hiesigen multikulti-besoffenen Gutmenschen in Schulen, Politik, Medien und Kirchen bis in die Gegenwart fort.

Heinz Galinski (1912-1992), der erste Präsident und vierte Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, bestätigte: „Für Juden gilt: Keine Vermischung mit Nichtjuden.“3


Oberrabbiner Mordechai Piron (1921-2014), Generalmajor der israelischen Armee, stellte fest: „Die Vermischung mit Nichtjuden ist die fürchterlichste Erscheinung für das jüdische Volk und gleicht einem Untergangstrieb. […] Die bedrohlichste Entwicklung für uns Juden ist jedoch die Vermischung mit Nichtjuden.“4


Joel Berger (geb. 1937), Landesrabbiner a. D. des Rabbinats Württemberg und Dozent an der Universität Tübingen, erklärt: „Wir Zionisten haben innerhalb des Judentums einen Kampf gegen die Vermischung zu führen.“5


Mischehen sind für Juden eine Verdammnis, weil dadurch das jüdische Gesetz verletzt wird und somit die Zukunft der jüdischen Mission in Gefahr gerät“, heißt es 1998 im „Jewish Chronicle“.6


Die jüdische Lehre ist rassistisch, und das ist gut“, sagte der im Oktober 2001 ermordete israelische Tourismusminister Rechavam Seewi.7

Anfang 2013 wurde bekannt, daß in Israel, einem der Orte, an dem Juden sich vermehrt aufhalten, Neger heimlich sterilisiert wurden, um die Vermehrung mit Juden zu verhindern.8

Zudem sind die alten Schriften der Juden voll von der Verehrung nur der eigenen Rasse. An vielen Stellen wird vehement vor Rassenvermischung gewarnt.9

Zwischen dem Dasein der Weißen und ihrem zur Zeit absehbaren selbst herbeigeführten Untergang besteht nur eine einzige Schranke, nur ein Schutzwall – der rassengebundene Identitätssinn oder Identitätsinstinkt. Dessen wesentliche Eigenschaft und Hauptäußerung besteht darin, daß der zur Großgruppe der Weißen gehörende Mensch auf eine natürliche Weise die soziale Bindung zu Mitgliedern der eigenen Gruppe sucht. Dies läßt ihn gleichzeitig davor zurückschrecken, partnerschaftliche und geschlechtliche Beziehungen zu Angehörigen einer anderen Rasse oder zu Mischlingen einzugehen, selbst wenn solche sich in größerer Zahl in seinem Umfeld bewegen.

Man kann den seit Jahrhunderttausenden als hartes Faktum bestehenden Rasseninstinkt zugleich als biologische Rassenschranke bezeichnen. Verstärkt wird der Rasseninstinkt durch ein gleichfalls vor unvordenklichen Zeiten entstandenes, lange intaktes und sich zivilisatorisch als fruchtbringend auswirkendes Rassenbewußtsein. Es handelt sich dabei um einen dem Gruppenmitglied eingeborenen inneren Wert. Dieser läßt das Mitglied die eigene Gruppe als gute Einheit erleben und leitet zu deren Wertschätzung hin. Gefühle, Erfahrungen, Erkenntnisse, Beispiel der anderen, Erziehung, Erfolge der Gruppe, ästhetische Realitäten, einschließlich des Schönheitsempfindens für den weißen Menschen; all dies fließt ein zu einer umfassenden seelisch-geistigen Grundbefindlichkeit des Sich-aufgehoben-Fühlens in der eigenen Rasse.


Zum Herausgeber:


Das SS-Hauptamt (SS-HA) war ursprünglich das Leitorgan und Hauptverwaltungsstelle der Gesamt-SS und formal dem Reichsinnenministerium unterstellt. Chef des Hauptamtes waren Curt Wittje (1934-1935), August Heißmeyer(1935-1939) und dann Gottlob Berger.


Als die Parteiorganisation immer größer wurde, konnte das SS-HA die nun aufkommenden Aufgaben nicht mehr bewältigen. So wurden neue Hauptämter geschaffen, die nach und nach die Aufgaben des SS-HA übernahmen. Rund 70 Prozent der Aufgaben wurden an die anderen Ämter abgegeben, weshalb der Einfluß des SS-HA auf die SS schließlich minimal war.


Bibliographische Daten:

97 Seiten, Großformat: DIN A 4, Broschurband, mit zahlreichen Photoabbildungen, durchgehend gedruckt auf 110 g/qm Bilderdruckpapier.


ISBN 978-3-947190-23-2


€ 20,--

1 Mein Kampf, 22. Auflage, 1944, S. 272

2 Rasse und Gestalt – unsere Identität, Text einer Rede vom 14. September 2013, Volk in Bewegung, 5/2013, S. 10 ff.

3 Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 26. Juli 1990, S. 11

4 Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 8. Oktober 1992 S. 11

5 Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 19. Mai 1994, S. 1

6 Jewish Chronicle, London, 23. Januar 1998, S. 25

7 Süddeutsche Zeitung, 27. Oktober 2001, S. 14

8 Staatlich gelenkte Rassen-Selektion; in: „Israel“ (Blaue Narzisse, Februar 2013)

9 Beispielsweise Nehemia 13, 23-30; Esra, Kap. 9 und 10; 5. Mose 7,3; 34,16. Ausführlich dazu das Buch des jüdischen Autors Norman Cantor: The Sacred Chain. A History of the Jews, 1994

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