Christophersen, Thies: Die Auschwitz-Lüge

Artikel-Nr. 3086

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Beschreibung

Thies Christophersen: Die Auschwitz-Lüge

 

Lügen haben lange Beine!

Der mutige Autor amputierte vor über 40 Jahren eines davon.

Seine Broschüre ist spurlos vom Erdboden verschwunden – genau so wie die Reste der Opfer des gigantischsten Massenmordes der Geschichte. – Sachen gibt's aber auch!

Exklusiv nur beim Schelm erhältlich!


Nachdruck der 1978 als Folge 23 in der Zeitschriftenreihe „Kritik – Stimme des Volkes“ erschienenen 8. erweiterten Auflage.

Als erwachsener und mündiger Staatsbürger dürfen Sie ein Exemplar dieser in der Bunzelrepublik Absurdistan auf den Index gesetzten Broschüre besitzen.

Also: keine Bange!

 

Die zentralste Greuelpropaganda-Legende, um die gutgläubigen Deutschen schuldbewußt und abzockbar zu halten, ist das einer besonders perversen jüdischen Phantasie entsprossene Märchen von den Massenvergasungen im Arbeitslager Auschwitz.

Thies Christophersen war selbst während des Krieges vor Ort und schildert in dieser Broschüre seine Erlebnisse.

Der Begriff „Auschwitzlüge“ geht auf Christophersen zurück, einen ehemaligen, zur SS abkommandierten landwirtschaftlichen OKH-Sonderführer (Z) in der Pflanzenschutzanstalt Rajsko nahe dem KL Auschwitz-Birkenau. Christophersen veröffentlichte 1973 eine gleichnamige Broschüre, in der er als Zeit- und Augenzeuge angab, daß es Massenmord in Auschwitz nie gegeben habe und bezweifelte, daß es überhaupt zu einer Judenvernichtung kam oder auch nur ein derartiger Plan existiert hat.

Die Behauptung einer systematischen Tötung von Menschen in Gaskammern bezeichnete Christophersen – wie schon andere entsprechende Veröffentlichungen der Nachkriegszeit – als reine Erfindung der Kriegsgegner Deutschlands.

 

Zum Autor:

https://de.metapedia.org/wiki/Christophersen,_Thies

 

Ein Video-Interview des Revisionisten Ernst Zündel mit Thies Christophersen aus dem Jahre 1992:

https://www.youtube.com/watch?v=vSa43yWqnpk&bpctr=1554278691

 

Und hier ein weiterer bemerkenswerter Filmbeitrag zum Thema:

https://wtube.org/user/Annamondo/WdQaEtS

Es ist das komplette vom ZDF 1999 aufgezeichnete Interview von Ernst Zündel, das jedoch nie ausgestrahlt wurde.

Ab Minute 45:10 zeigt Zündel das Original des schelmischen Artikels Nr. 3086 (Christophersen, Thies: Die Auschwitz-Lüge) und sagt, daß dieses Buch die entscheidende Wende seines Denkens bewirkt hatte.



Bibliographische Daten:

88 Seiten, Broschur, Format: DIN A 5

ISBN 978-3-947190-51-5

 

€ 12,--

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Kommentare

Gast schrieb am 02.02.2021

„Es ist traurig, dass solche Bücher überhaupt noch legal verkauft werden dürfen. Hier wird der Tod von 6 mio. Menschen als Lüge bezeichnet. Ich hoffe, dass die Herausgeber selbst zu spüren bekommen, wie es ist verfolgt zu sein , um wenigstens ein bisschen Mitgefühl für die Getöteten zu haben .“

Christian Klaff schrieb am 01.02.2021

„Ein wirklich gutes Buch das aufklärerisch wirken möchte! Es möchte aufräumen mit den ganzen Geschichtslügen! Schon 1943/44 hatte Hanna Reitsch von einem Fligerfreund der aus Schweden gekommenen war ein antideutsches alliiertes Flugblatt erhalten in dem von angeblichen vergasungen von Juden in deutschen Arbeitslagern berichtet wurden! Hanna Reitsch ließ sich darauf hin beim Reichsführer SS melden und fragte ihn direkt ins Gesicht: "Herr Reichsführer vergasen Sie Juden" darauf er: "Nein aber das wird der Strick sein an dem man uns aufhängen wird wenn wir diesen Krieg verlieren würden!" Nachzulesen in der Autobiographie dieser heroisch heldenhaft glorreichen Dame!“

Gast schrieb am 04.03.2020

„Für mich sind die Aussagen des Autors glaubwürdig. Bin selbst im Besitz einer Chronik von 1948 (was damals in der Zeitung stand) teilweise als Faskimile abgedruckt. Dort steht im Juli ein großer Bericht über eine Gerichtsverhandlung in Nürnberg. Überschrift:
"Industrielle werden zu Gefängnis verurteilt / Nach zwölfmonatiger Verhandlungsdauer werden im Nürnberger Prozess gegen 23 ehemalige Direktoren der I.G. Farbenindustrie AG des einstmals größten Chemiekonzerns der Welt, die Urteile verkündet. Das US-amerikanische Militärgericht verurteilt 13 Angeklagte zu Gefängnisstrafen zwischen anderthalb und acht Jahren. Zehn Angeklagte werden freigesprochen. Die höchsten Strafen mit acht Jahren Gefängnis erhalten Otto Ambros und Walter Dürrfeld. Sie werden vom Gericht für schuldig befunden, während der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland Häftlinge aus Konzentrationslagern als Sklavenarbeiter beschäftigt zu haben. So hatte die I.G. Farbenindustrie AG in der Nähe des Konzentrationslagers Auschwitz ein Chemiewerk errichten lassen, in dem KZ-Häftlinge bis zur völligen körperlichen Erschöpfung arbeiten mussten.(...)" /
Drei Jahre(!) nach der "Befreiung" Auschwitz' waren also noch keine Morde in Gaskammern bekannt.
Es war noch ein Arbeitslager. Wer die Kommandantur-Befehle liest (inzwischen frei erhältlich) stellt fest, dass alles getan wurde, um die Arbeitskraft der Internierten zu erhalten. Z.B. Einhaltung des Sonntags als Ruhetag, regelmäßiger Bettwäschenwechsel und wöchentliches Baden, Möglichkeit, das Bordell zu besuchen, etc.
Die anrückende Rote Armee hat übrigens offene Lagertore vorgefunden. (...) / Unmittelbar hinter den kämpfenden Rotarmisten folgten ja immer die Polit-Kommissare - die mit Freude evtl. gesichtete Kammern sofort fotografiert hätten. Von der "Befreiungs-Szene" existieren ja Bilder. - Meine Meinung “

Gast schrieb am 20.02.2020

„Liebe Brüder im Geiste, ich bin der Friedbert S.
Ich war von 1935- 1945 des Führers homosexueller Partner im Verborgenen. Seine Dominanz und Genialität war auch im Schlafzimmer stets present. Besonders die anale Penetration kam seiner Kriegsführung gleich.
Tolles Buch!
88“

Gast schrieb am 28.01.2020

„Selten solch einen Schwachsinn gelesen. Sei es in diesem Geschmiere oder in den Kommentaren. Ihr lebt nicht nur in der Zeit vor '45, ihr glaubt auch noch das die Erde eine Scheibe ist. Wenn Euch das heutige Deutschland nicht gefällt, dann geht doch woanders hin, Nordkorea müsste doch ganz nach Eurem Geschmack sein?“

Gast schrieb am 27.12.2019

„Ich habe vor +- 40 Jahren in Südafrika (ich lebte dort 25 Jahre) einen Mann aus Deutschland kennengelernt der mir erzählte dass er bis 1947 in Ausschwitz gear-beitet hat. Meine Frage - uns was war das wohl, Auschwitz war der Standort einer Gummifabrik, die Häftlinge bestellten die Felder etc., der Bedarf war gesichert auch nach Kriegsende. Kann das jemand bestätigen, es würde vieles erklären. “

Gast schrieb am 10.06.2019

„Lange gesucht, endlich Einzug in die heimische Bibliothek erhalten.
Christopherson ist ein wahrhaftiger Schreiber der, wer mag es ihm verübeln (in der BRD der Hologläubigen sicherlich viele), lediglich seine persönlichen Erfahrungen zum Besten gibt.
Man kann es drehen wie man will, für mich ein weiterer Beleg, daß Vieles was uns über die Zeit vor 45 beigebracht hat, eine perfide Kriegspropaganda ist, welche der BRD Deutsche heute hegt und pflegt. Wenn "wir" durch die Nachkriegspädagogik schon unseres einzigartigen Intellekts beraubt wurden, so hegen und pflegen "wir" mit Wonne "unsere" einzigartige Schuld.
Solange dieser Schuldkult aufrecht gehalten wird, kann der Deutsche mental nicht gesunden. Selbst wenn unsere Vorfahren solch Schuld auf sich geladen hätten, hätten wir Deutschen heute damit nichts mehr zu schaffen. So oder so muss Deutschland sich gerade machen und zu alter Blüte zurückfinden. Und es wird Zeit. Die Uhr tickt und Europa setzt zum finalen Stoß an das Deutsche ein für alle Mal zu zerstören. Und der BRD Deutsche ist gewillt sich darin aufzulösen um sich so vordergründig der auferlegten, irrationalen Schuld zu entledigen. Frei nach dem Motto: kein Deutschland mehr, keine Schuld mehr. Bald sind wir nur noch "Europäer". Eines muss man jenen lassen, nach Völkermord an Deutschen haben jene satanisch den Deutschen Geist ausgetrieben. Doch vergesst nie: der Deutsche Geist lebt von der Qualität, nicht von der Quantität!
Solange einige letzte Deutsche aufrecht bleiben, lebt der Deutsche Geist fort! “

Gast schrieb am 26.05.2019

„nur DIE WAHRHEIT MACHT UNS FREI!!!
IN DER BRD IST SEIT 1945 alles gelogen!!“

Gast schrieb am 23.05.2019

„Thies Christophersen war niemals "Sonderführer der SS", sondern normaler Angehöriger der Wehrmacht. Die Behauptung "Sonderführer der SS" wurde in den 1970ern von einer jüdischen Zeitung aufgebracht. Thies Christophersen hat diese Behauptung damals erfolgreich gerichtlich verbieten lassen. Es liegt auch eine Eidesstaatliche Versicherung vor, daß er niemals bei der SS Mitglied war, geschweige denn deren "Sonderführer". Er war bei der Wehrmacht bloß als "Zugführer" eingesetzt. (/Für die Dummen: Das hat nichts mit Zügen zu tun, sondern das ist der Leiter einer Kompaniegruppe einer Wehrmachts-Einheit)“

Gast schrieb am 23.05.2019

„Sehr liebevoll gestaltete Neuauflage mit weiterem Begleitmaterial. Sauber gedruckt und gutes Papier. Für 9 Euro inkl. portofreier Lieferung kann man diesen Klassiker, mit dem die kontroverse Diskussion um das Lager Auschwitz seinen Anfang nahm, bedenkenlos zulegen. Über den Inhalt kann man ja denken, wie man möchte, aber es lohnt sich, das Heft im Original zu lesen und sein Eigen im privaten Archiv zu nennen.“

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